Meditation des Monats 20. Januar 2012 - 20. Februar 2012
Vorgeschlagen von Marko Pogacnik und dem Lebensnetz Geomantie

UM UNSERE BEZIEHUNG ZU DEN NATURWESEN ZU VERTIEFEN

Der Winter scheint nicht der richtige Zeitpunkt zu sein, um mit Naturwesen wie Pflanzen, Gemüse oder Bäumen ins Gespräch zu kommen. Er ist angebrachter für eine meditative Berührung mit größeren Wesenheiten wie Berge, Flüsse und Ozeane. Dieser meditative Abstand ist oft hilfreich, um diese in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen.
In einer mythischen Sprache, könnte man dies als Kommunikation mit Riesen bezeichnen. Ein Berg oder See kann als gigantische Bewusstseinssphäre oder sogenannte “Nooshäre“ gesehen werden. Mein Vorschlag zielt einerseits darauf, diese Wesenheiten zu erfahren und ihnen andererseits Freude zu bereiten, indem wir ihren wahren Kern erkennen und ihr Herz berühren. Um eine Kommunikation schlage ich die Mandelform vor als eine Vorgehensweise. Diese geometrische Form entsteht, wenn sich zwei Tropfenformen berühren, die zwei Ecken und zwei Bögen bilden und wird auch “Vesica Piscis” oder Fischblase genannt. In unserem Fall ist die Form selbst nicht so wichtig wie ihr Prinzip als Kommunikationsform:

 

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